Ein längerer und beschwerlicher Weg liegt nun schon hinter den Initiatoren der Stockhalle und den Verantwortlichen des FCU.

Nach langwierigen Planungen und diversen erfolgreich aus dem Weg geräumten bürokratischen Hemmnissen war es endlich soweit, wurde der der Spatenstich für die neue Halle der Stockschützen ist von fleißigen Helfern und künftigen Nutzern gemacht.
Nicht nur symbolisch, sie arbeiteten sofort mit Schaufel und Spaten weiter. Mit dabei 1. Bürgermeister Stefan Lang, die Vereinsverantwortlichen Reinhard Köppl, Karl Pletz jun., Spartenleiter Erwin Diewald, Planfertiger Franz Schlögl sowie Uli Alex und Michael Dannecker als Vertreter vom Kieswerk Rauscheröd, das die Erdarbeiten erledigt.

Zwar beginnt der Bau etwas später als geplant, die Erdarbeiten liegen aber jetzt im Plan. Die Halle wird noch im Herbst aufgestellt werden und weist eine imposante Größe auf. Die Stockhalle allein wird knapp 17 m breit und knapp 34 m lang.

Ein Anbau mit Sanitärräumen mit ca. 11 m x 9 m kommt hinzu, sodass sich eine Gesamtlänge von ca. 44 m ergibt. Zugleich wir die 1985 errichtete Zuschauertribüne saniert, etwas vergrößert, erhält ein neues Dach.

Mit dieser Sporthalle erfährt Unteriglbach in vielfacher Hinsicht eine enorme Aufwertung, sind sich die Verantwortlichen sicher.
Es soll ein Leuchtturmprojekt für den Stocksport werden und so auch ganz allgemein wieder mehr Aktive an diesen Sport heranführen, werden doch ganzjährig ideale Trainings- und Wettkampfbedingungen geboten, so die große Hoffnung.

Natürlich könnte der Verein dieses finanzielle Engagement nicht alleine stemmen. Neben einer enormen Anstrengung an Eigenleistung wird der Bau auch von der Kommune im üblichen Rahmen der Sportförderrichtlinien und vom Landessportverband nach Maßgabe seiner Förderrichtlinien gefördert. Die Grundstücksangelegenheiten werden dankenswerterweise ebenfalls von der Marktgemeinde geregelt.

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